Almuñecar
Almuñecar (Provinz Granada) mit ca. 25000 Einwohner befindet sich direkt an westlichen Costa Tropical (Tropische Küste) und liegt zwischen fruchtbaren Tälern und dem tiefblauen Meer. Der Stadt kommt ein besonderes, subtropisches Klima mit sehr milden Durchschnitts Temperaturen von 18° im Winter und 25° im Sommer zugute. Tropische Früchte wie Avocados, Mangos, Papayas und Bananen gedeihen in diesem Klima prächtig.
Die Hauptstadt der Costa Tropical, Granada, liegt ca. 70 km von Almuñecar entfernt, und Málaga mit seinem internationalen Flughafen ist in 1 Stunde problemlos zu erreichen.
Die Geschichte Almuñecars ist sehr alt. Sie hat ihren Ursprung Anfang des 16. Jahrhundert v. Chr. mit der agrarischen Kultur im Bronzezeitalter und der darauffolgenden Kolonisierung der damaligen Ureinwohner durch die Phönizier, welcher der Stadt einst Struktur und florierende Wirtschaft gaben.
Die Altstadt Almuñecars ist sehenswert. Den Mittelpunkt der bildet die Burg “San Miguel”, von dem aus die Strassen strahlenförmig angelegt sind. Die Burg ist arabischer Herkunft und auf den Resten einer alten römischen Befestigung errichtet.
Die Umgebung von Almuñecar ist vielseitig und Abwechslungsreich. Besucher können hier unzählige Strände und Buchten erwarten, die durch Felsen oder kleine Hügel getrennt sind.
Einer der bekanntesten Strände ist die “Playa de Cábria” im Osten, dann folgt der etwas abseits gelegene “Playa de la Galera” mit dunklem Sand. Der kleine Strandabschnitt “Playa del Tesorillo” ist bekannt für seinen hellen Sand und von einem Felsen und einem Turm umgeben. Der “Playa de Velilla” hat eine grosse Ausdehnung, er liegt geschützt vor den Westwinden und ist in den Sommermonaten sehr gut besucht.
Der “Playa Puerta del Mar” im Zentrum von Almuñécar ist sicherlich der meistbesuchte Strand. “La Caletilla” ist der kleinste Strand. Er liegt geschützt am Fusse der berühmten Felsen “Peñones del Santo”.
Im Westen erstreckt sich der “Playa de San Cristóbal” mit zahlreichen Restaurants und Strandbars. Durch die Nähe der Wohnsiedlungen und Hotels hat er sich zu einem regen Zentrum entwickelt. Er geht in den “Playa Cotobro” über, einen Anlegeplatz für kleine Boote. Darauf folgt der “Playa del Muerto”, ein FKK-Strand mit einem malerischen Zugang. Der “Playa de los Berrengueles” liegt neben dem “Sporthafen Marina del Este”. Die Landschaft ist von beeindruckender Schönheit mit dem Einschnitt “Punta de la Mona”, einem grossen Hügel, der bei Westwind die Bucht in einen ruhigen See verwandelt
